Macht Impfen Sinn?

Dr. Collins, der zwanzig Jahre lang als Impfarzt in London und Edinburgh arbeitete, schreibt: „Am virulenten Charakter der Windpocken hat sich trotz der Impfgesetze nichts geändert, und von den Leuten, die von der Krankheit betroffen wurden, waren mindestens zwei Drittel erfolgreich geimpft worden.“ Er fügte hinzu: Wenn ich Ihnen den Zustand der Patienten beschreiben würde, die durch das Impfen gesundheitlich ruiniert wurden, dann würde Ihnen das Blut in den Adern gefrieren. Ich habe nicht das geringste Zutrauen zum Impfen. Es macht mich krank, denn es werden dabei häufig schmutzige und gefährliche Krankheiten von einer Person auf die andere übertragen, ohne dass irgendeine Vorbeugung möglich wäre.“

Giftige Bestandteile der Impfmittel und ihre negativen Auswirkungen:

  • Rinderserum: Wird aus Kuhhaut extrahiert. Wird es injiziert, kann es Störungen des Bindegewebes, Arthritis und Lupus (Hauttuberkulose) verursachen, sowie Kurzatmigkeit, niedrigen Blutdruck, Brustschmerzen und Hautreaktionen.
  • Sorbitol: Synthetischer Süßstoff, der sehr langsam verstoffwechselt wird und RDS (Reizdarmsyndrom) sowie Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann.
  • Gelatine: Wird aus dem Kollagen der Haut und der Knochen von Tieren gewonnen. Gelatine zu injizieren birgt das Risiko von Infektionen durch synthetische Wachstumshormone und BSE (Rinderwahnsinn).
  • Natriumchlorid (Kochsalzlösung): Erhöht den Blutdruck und hemmt die Kontraktion der Muskeln und deren Wachstum.
  • Eiprotein: Impfstoffe werden in Eiern aufbereitet (die mit Sicherheit nicht organisch sind). Eier können Wachstumshormone, Antibiotika und Salmonellen enthalten.
  • Thimerosal: Ein neurotoxisches Quecksilber, das Autismus verursacht: In einem durchschnittlichen Grippeimpfmittel sind 25 Mikrogramm enthalten, und die von der EPA (amerikanische Umweltschutzbehörde) festgelegte Obergrenze liegt bei 5 Mikrogramm. Kinder, die mit einer Impfstoff-Kombination behandelt werden, erhalten also die mehr als zehnfache Menge an Quecksilber an einem einzigen Tag.
  • Humanalbumin: Der Proteinteil des Blutes aus gelagertem menschlichen Blutplasma. Wird er injiziert, verursacht er Fieber, Schüttelfrost, Nesselsucht, Ausschläge, Kopfschmerzen, Übelkeit, Atemprobleme und Herzrasen. Das Injizieren von gelagertem Blut kann zu einem Verlust an Körperzellmasse führen und die Infektion mit Immunschwäche-Virus verursachen oder SV40, den Aidsvirus, Krebszellen oder Hepatitis B von Drogensüchtigen enthalten.
  • Formaldehyd: Eine stark Krebs erregende Flüssigkeit, die zum Einbalsamieren von Leichen verwendet wird. Es gilt als einer der für den menschlichen Körper gefährlichsten Stoffe. Es kann Leberschäden, Magen-Darm-Probleme, Deformationen der Fortpflanzungsorgane verursachen, sowie Atembeschwerden und Krebs. Außerdem hat sich erwiesen, dass Formaldehyd nicht in der Lage war, den Virus zu bekämpfen, gegen den der Impfstoff doch eigentlich eingesetzt wird. Somit ermöglicht er es einem lebendigen Virus, in Ihr Blut einzudringen und Ihren Körper zu infizieren.
  • Phenoxidäthanol: Ein Glycolether/Chemikalie: hochgiftig für das Nervensystem, die Nieren und die Leber. Die amerikanische Lebensmittelbehörde (FDA) warnt, dass diese Substanz das zentrale Nervensystem abschalten, sowie Erbrechen und Kontakt-Dermatitis verursachen kann, wenn sie in Kosmetika verwendet wird. Stellen Sie sich einmal vor, was sie bewirkt, wenn sie direkt ins Blut injiziert wird!
  • Aluminiumphosphat: Erhöht wesentlich die Giftigkeit von Quecksilber. Also Vorsicht: Die Toleranz gegenüber Quecksilber wird stark überschätzt. Die Wissenschaftler vom CDC* und alle Ärzte sind sich dieser Tatsache bewusst.
  • MNG (Mononatriumglutamat): Wenn es injiziert wird, wird es zu einem Nervengift, das Schäden am zentralen Nervensystem sowie Gehirnschäden bei Kindern verursacht.

 

Der ursprüngliche Beipackzettel für MMR führte Autismus als Nebenwirkung auf
Das pharmazeutische Unternehmen, das den M.M.R.-Impfstoff herstellt (Merck) hat eine lange Liste von Warnungen, Kontraindikationen und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit dieser Dreifachimpfung veröffentlicht. Die findet sich auf den Packungsbeilagen für die Ärzte, die MMR verschreiben, und in der Physician's Desk Reference* (PDR) (8,9) aufgeführt sind. Jedoch werden diese Informationen niemals an Patienten oder Eltern weitergegeben. Dieser Eintrag wird im Folgenden zitiert.

Auszug aus dem ursprünglichen MMR-Beipackzettel
Die folgenden Nebenwirkungen, von denen nach einer MMR-Injektion fast jedes Körpersystem – Blut, Lymphe, Verdauungssystem, Herz, Kreislauf, Immunsystem, Nervensystem, Atemsystem und die Sinnesorgane – betroffen wurden, sind folgende: Enzephalitis, Enzephalopathie, neurologische Störungen, Krampfanfälle, Lernschwierigkeiten, subakute sklerotisierende Panenzephalitis (SSPE), Demyelination (Entmarkung) der Nervenscheiden, Guillain-Barré-Syndrom (Paralyse), Inkoordination der Muskeln, Taubheit, Pannikulitis, Vaskulitis, optische Neuritis (einschließlich teilweise oder völlige Blindheit), Retinitis, Otitis media, Bronchialkrämpfe, Fieber, Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Arthritis (akut und chronisch), transverse Myelitis, Thrombozytopenie (Störung der Blutgerinnung und spontane Blutungen), Anaphylaxe (schwere allergische Reaktionen), Pymphadenopathie, Leukozytose, Pneumonitis, Stevens-Johnson-Syndrom, Erythema Multiforme, Urtikaria, Pankreatitis, Parotitis, entzündliche Darmstörungen, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Meningitis, Diabetes, Autismus, Störungen des Immunsystems und Tod.

Die Hersteller des M.M.R.-Impfstoffes haben aus der zweiten Ausgabe der Packungsbeilage des M.M.R.-Impfstoffes („M.M.R.2“) den Ausdruck „Autismus“ herausgenommen. Die meisten der oben aufgeführten Indikationen werden immer noch zitiert.

In viele Länder werden Eltern, die über Probleme mit Impfstoffen berichten, häufig ignoriert. Die Ärzte entscheiden praktisch darüber, was an die Öffentlichkeit gelangt. Die Eltern können negative Erfahrungen nicht direkt den Behörden melden. Sie müssen sich stattdessen an ihren Arzt wenden, der die Informationen dann möglicherweise geheim hält, um sich selbst zu schützen. Man darf nicht vergessen, dass die Ärzte in manche Länder dafür belohnt werden wenn sie Impfstoffe verabreichen. Und das könnte man wohl ohne weiteres als einen Interessenskonflikt bezeichnen.  

Man denkt das Impfen eine Therapie des letzten Jahrhunderts ist und die impfgegner negativisten sind. Aber lesen Sie mal was man schon seit den ersten Impfungen im 17. Jahrhundrt gewusst hat, und wie der Wiederstand damals wie heute durch den Geldbeutel unterdrückt wird. Gratis Download "Der Impfhoror"

Auszug aus dem Beipackzettel für den Impfstoff Tripedia:Der Impfhoror
“Zu den Nebenwirkungen beim Einsatz des Impfstoffes Tripedia nach der Freigabe gehören idiopathische thrombozytopenische Purpura (ITP), SIDS (plötzlicher Kindstod), anaphylaktische Reaktion, Zellulitis, Autismus, Krämpfe/Grand-Mal-Anfall (großer Epilepsieanfall) Enzephalopathie, Hypotonie, Neuropathie, Somnolenz (Schläfrigkeit) und Apnoe (Atemstillstand). Die Nebenwirkungen wurden aufgrund ihrer Schwere und der Häufigkeit ihres Auftretens in diese Liste aufgenommen. Da diese Fälle von einer ungewissen Zahl von Betroffenen freiwillig gemeldet wurden, ist es nicht immer möglich, die Häufigkeit ihres Auftretens realistisch einzuschätzen oder einen kausalen Zusammenhang mit den Wirkstoffen von Tripedia Vaccine.2 herzustellen.“

Ärzte sehen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Zahl der Fälle von Autismus

“Wir alle müssen dazu beitragen, dass die Sicherheit der Impfstoffe verbessert wird", sagte Dr. med. Boe Ravenel, dessen Praxis sich in Winston Salem, North Carolina befindet.
Ravenel, 78, räumt ein, dass er während seiner langen Laufbahn als Arzt die Idee, dass Impfstoffe mit Autismus oder anderen Krankheiten in Zusammenhang stehen, eigentlich immer abgelehnt hatte. Nachdem er jedoch an Konferenzen über Autismus teilgenommen, sich mit der einschlägigen wissenschaftlichen Literatur beschäftigt und den Erfahrungen von Eltern mehr Aufmerksamkeit geschenkt hatte, änderte sich seine Meinung grundlegend.

“Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus,“ sagte Ravenel. „Zu behaupten, dass 'Impfstoffe Autismus verursachen', ist natürlich eine einseitige und nicht zutreffende Aussage. Aber zu behaupten, dass 'Impfstoffe keinen Autismus verursachen' ist ebenfalls nicht korrekt. Unter gewissen Umständen, zum Beispiel bei einer Dysfunktion der Mitochondrien, können Impfstoffe sehr wohl Autismus verursachen oder mit verursachen.“
Ravenel betont, dass jeder Arzt, der sich selbst mit der Sache beschäftigt, anstatt blind den Empfehlungen der medizinischen Organisationen zu folgen, zu derselben Schlussfolgerung kommen wird.
“Jeder Arzt, der bereit ist, unvoreingenommen beide Seiten zu betrachten und sich ernsthaft mit der Sache zu beschäftigen, wird zu dem Schluss kommen, dass die Behauptung, dass nicht nachgewiesen werden konnte, dass Impfstoffe keinen Autismus verursachen, vollkommen abwegig ist,“ sagte Ravenel.

Die Regierungen anderer Länder sagen ihren Bürgern die Wahrheit über die Impfstoffe und nehmen sie sogar aus dem Impfprogramm! Was ist mit den USA, Kanada, Großbritannien, Australien und Neuseeland? Immer dasselbe. In Bezug auf Impfstoffe stimmen die Aktionen dieser Länder immer überein. Warum?

Studie: Nicht geimpfte Kinder leiden seltener unter chronischen Krankheiten und haben ein geringeres Risiko, von Autismus befallen zu werden als geimpfte Kinder.
Die Forscher sammelten die medizinischen Daten von über 660 Kindern, die aus einer Umfrage hervorgingen, die im Jahre 2012 bei Müttern von Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren in vier Staaten (Florida, Louisiana, Mississippi und Oregon) durchgeführt wurden. Dabei ermittelte ein Team von vier Wissenschaftlern, dass Kinder, die niemals geimpft wurden, signifikant häufiger von Windpocken und Keuchhusten befallen wurden, jedoch auch signifikant weniger häufig an Ohreninfektionen, Lungenentzündung, Allergien sowie Störungen des Gehirns oder des zentralen Nervensystems, z.B. Autismus, litten.

Geimpfte Kinder litten mehr als zweimal so häufig an irgendwelchen chronischen Krankheiten.
Geimpfte Kinder waren fast vier Mal so häufig von Lernschwierigkeiten, Aufmerksamkeitsstörungen, Hyperaktivität und Störungen des Autismus-Spektrums betroffen.
Bei geimpften Frühgeburten stellte man sechs Mal so häufig Störungen des Gehirns und des zentralen Nervensystems, einschließlich Autismus, fest.

Polnische Studie bestätigt, dass Impfstoffe eine große Zahl von Nebenwirkungen verursachen können.

Die Forschung hat nachgewiesen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen Thimerosal und der Häufigkeit des Auftretens von Autismus gibt. Man kam zu dem Schluss, dass es in den achtziger Jahren ebenfalls einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Anwendung von Impfstoffen, die Masernviren enthielten und dem Auftreten von Autismus gab. Vor einigen Jahren entschied ein italienisches Gericht, dass in dem ihm vorliegenden Fall der MMR-Impfstoff die Ursache von Autismus war. Eine kürzlich von der University of British Columbia durchgeführte Studie ergab ebenfalls, dass der HPV-Impfstoff gesundheitsschädigend ist. Ärzte der Universität deckten auch eine Vertuschung im Zusammenhang mit dem Impfen auf: Sie wiesen anhand offizieller Dokumente nach, dass die Hersteller der Impfstoffe schon seit viele Jahren über die schädlichen Wirkungen Bescheid wussten.

In vielen polnischen und anderen ausländischen medizinischen Fachblättern wurde darüber berichtet, dass es in einigen Fällen bei Kindern, die geimpft worden waren, zu Komplikationen kam, die in keinem Verhältnis zur Wirkung der Impfungen bei der Beseitigung gefährlicher Krankheiten in der Kindheit standen.

Ärzte und Forscher weisen auf den sich verschlechternden Gesundheitszustand der Kinder seit den sechziger Jahren hin, der mit der steigenden Zahl von Impfungen einhergeht. Allergische Krankheiten wie Asthma, Autoimmunkrankheiten, Diabetes und viele neurologische Störungen und Lernschwierigkeiten, ADD, ADHD, Krampfanfälle und Autismus – sind chronische Störungen, auf die aufmerksam gemacht wurde.
Was die Wirkungen auf das Immunsystem betrifft, sagten sie, dass die allgemeine Praxis der gleichzeitigen Verabreichung von mehr als einem Wirkungsverstärker oder der wiederholten Injektion desselben Antigens zu Autoimmunstörungen führen können. Sie wiesen ebenfalls darauf hin, dass die Giftigkeit von Wirkungsverstärkern eine Reihe von Nebenwirkungen erzeugen kann. Man weiß, dass der Impfstoff gegen Hepatitis B tödliche Störungen des Immunsystems verursachen kann.

CDC gezwungen, Dokumente vorzulegen, die beweisen, dass sie wussten, dass Konservierungsmittel für Impfstoffe Autismus verursachen.
Fast zehn Jahre lang hat Brian Hooker Unterlagen angefordert, die von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) unter strengem Verschluss gehalten wurden. Durch seine mehr als einhundert Eingaben unter Berufung auf den „Freedom of Information Act (FOIA) wurde bekannt, dass das Impfstoff-Konservierungsmittel Thimerosal, das immer noch für Grippeimpfungen bei schwangeren Frauen und Kindern eingesetzt wird, Autismus und Störungen bei der Entwicklung des Nervensystems verursachen kann.
Der Wissenschaftler Dr. Hooker verfasste zusammen mit zwei Kongressabgeordneten das Schreiben an die CDC, aufgrund dessen diese Behörde kürzlich die lang erwarteten Daten herausgab, deren Bedeutung man wirklich als historisch bezeichnen kann. Nach den Aussagen von Dr. Hooker beweisen die Daten von über 400.000 Kindern, die zwischen 1991 und 1997 geboren wurden, und die von dem Epidemiologen Dr. Thomas Verstraten von der CDC analysiert wurden, „ganz eindeutig, dass Mitarbeiter der CDC bereits im Jahre 2000 intern über das hohe Risiko von Autismus, nicht organisch bedingten Schlafstörungen und Sprachstörungen informiert worden waren, die mit der Anwendung von Thimerosal im Zusammenhang stehen.“
Bei Thimerosal handelt es sich um einen Wirkstoff, der Quecksilber enthält, das bekanntermaßen Krebs, Genmutationen und Fehlbildungen verursacht, sowie Störungen des Immunsystems, und das schon bei Werten, die unter 1 Teil pro Million liegen. Es ist ein Mittel, das bei einigen Menschen einen anaphylaktischen Schock auslöst. Man weiß ebenfalls, das es negativ auf Fortpflanzungsorgane und Föten wirkt. Es ist jedoch nicht bekannt, in welcher Dosis es toxikologisch für Menschen sicher ist.

Spanien reiht sich jetzt in die immer länger werdende Liste von Ländern ein, in denen Strafverfahren gegen Hersteller des HPV-Impfstoffes angestrengt wurden. Zu diesen Ländern gehören Frankreich, Indien, Japan und viele andere.
In den Vereinigten Staaten ist es jedoch nicht möglich, die Hersteller von Impfstoffen zu verklagen, da sie vor der Strafverfolgung geschützt werden. Daher wird die Vermarktung des HPV-Impfstoffes immer aggressiver betrieben.

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